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Die Idee

Aus der Motivation, eine feste Spielstätte für die Premieren der neuen Stücke zur Verfügung zu haben, entstand die Idee, ein jährliches Festival zu veranstalten. Inspiriert und ermutigt wurden wir von Besuchen anderer Festivals, wie der "Annaberger Amateurtheatertage" und der "Brandenburger Amateurtheatertage", zu denen wir regelmäßig eingeladen werden.

In der Anfangszeit diente uns das ehemalige Kino "Südlichtspiele" in Cottbus als Veranstaltungsort, wo wir 1993 unsere Premiere Nicht nur Prosa feierten und eine Jugendtheaterwerkstatt veranstalteten. Einige Monate später wurde das Kino wegen Baufälligkeit geschlossen. Wir folgten einem Angebot der Brandenburgischen Technischen Universität und realisierten unser 1. offizielles "Festival der Masken" im Lehrgebäude 9 der Uni in Cottbus.

Im Laufe der Jahre stiegen die Besucherzahlen. Wir vertieften bestehende Kontakte und konnten viele neue Amateurtheatergruppen für unsere Festivals begeistern. Zu unseren Stammgästen zählen vor allem das Theater "Variable" Olbernhau und das Theater "Spielbrett" Dresden. Außerdem ist es uns gelungen, ein Nachmittagsprogramm für Kinder zu integrieren, welches viele Familien animiert, unser jährliches Highlight regelmäßig zu besuchen.

Der finale Höhepunkt eines jeden Festivals ist die Abschlussparty, die in erster Linie der Geselligkeit und in zweiter Linie dem Erfahrungsaustausch dient. Mittlerweile können wir mit einigem Stolz behaupten, das "Festival der Masken" als festen Bestandteil der Cottbuser Kulturlandschaft etabliert zu haben.


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